Baublog Ratatoeskr - Wir bauen unser Fertighaus mit SchwörerHaus

Bemusterung bei SchwörerHaus in Hohenstein-Oberstetten

Wie ihr bereits wisst, waren wir diese Woche bei SchwörerHaus in Hohenstein-Oberstetten zur Bemusterung. Es waren zwei aufregende und spannende Tage. Wir hatten viel Spaß mit unseren beiden Beratern. Zu unserer Überraschung war nämlich ein sehr netter und tatkräftiger DHBW Student dabei. Da SchwörerHaus die Ausbildung großschreibt, durfte dieser unsere Beraterin und uns begleiten. Somit konnten wir zu viert unser Haus planen. Menschlich hat es zwischen uns vier super gepasst und wir haben mit viel Spaß und vielen guten Ideen unser Haus geplant.

Die Planung

Für uns begann die Bemusterung schon mit der Planung im Vorfeld. Wie bereits berichtet planten wir unser Haus schon im Vorhinein mit Sketchup. So konnten wir unsere Möbel in den Räumen positionieren und auch die Lichtschalter, Steckdosen und sonstige Elektroanschlüsse planen.
Zudem machten wir uns Gedanken zu unserem Budget. Mit diesem im Hinterkopf kann man sehr gut während der Bemusterung kalkulieren und kann sich eher bremsen, wenn man mal etwas über die Stränge schlägt.
Auch unsere Überlegungen zu unseren Anforderungen an das SmartHome erleichterte die Bemusterung ungemein.

Wie läuft die Bemusterung bei Schwörer ab?

Der Tag begann für uns mit der ca. 1-stündigen Anfahrt. An den Parkplätzen stehen dann an digitalen Anzeigen die Namen der Familien welche zur Bemusterung zu Besuch sind. Wir haben unseren zuerst nicht gefunden, nach einer Ehrenrunde jedoch fanden auch wir unseren Parkplatz. Am Empfang wird man freundlich begrüßt und bei seinem Berater telefonisch angekündigt. Während man wartet, kann man im Eingangsbereich das kleine Schwörer Museum betrachten, welches liebevoll die Geschichte des Unternehmens erzählt.

Nachdem uns unsere beiden Berater gefunden hatten, ging es mit dem Aufzug in die Ebene für die Bemusterung. Die Stimmung war von Anfang an sehr locker und wir kamen schnell in ein nettes Gespräch. Dazu gab es Tee von unserem sehr zuvorkommenden Studenten und weitere Getränke, welche an unserem Platz bereitstanden. Die erste Aufgabe bestand darin das Mittagessen auszuwählen. (Zwiebelrostbraten)

Dann ging es auch schon mit dem ersten Abschnitt unsere Planung los. Der erste Teil der Bemusterung dreht sich um den Außenbereich. Zuerst geht es an das Dach. Die Dachziegel, die Farbe der Eindeckung und auch solche Dinge wie ein Ortgangblech oder Vogelschutzgitter. Darauf folgen die Fenster. Es gibt die verschiedensten Arten von Fenstertypen, mit Holz oder Kunststoff oder doch lieber Holz/Aluminium. Fensterbänke und Trittbretter für den Außenbereich folgen darauf. An den Fenstern hatten wir schon etwas länger zu knabbern. Wir wollten gerne Holzfenster doch haben uns dann doch für die Kunststofffenster mit Anthrazit im Außenbereich entschieden. Bei Holzfenstern war uns die Gefahr zu hoch, dass diese nach einer gewissen Zeit zu wartungsintensiv werden.

Türen, Türgriffe, Türschlösser und weitere Themen wie z.B. Briefkästen und die Außenbeleuchtung sowie Türsprecheinrichtungen folgten im Anschluss. Es ging weiter mit der Fassade. Hier hat man die Auswahl aus verschiedenen Holzverschalungen und Putzfassaden oder verschiedene Kombinationen daraus. Bei den Putzfassaden kann man zwischen Spritzputz und geriebenen Putz wählen. Da dies für uns keinen großen Unterschied machte, entschieden wir uns für den Spritzputz im Erdgeschoss. Im Obergeschoss hatten wir schon eine Holz-Lamellenfassade in Anthrazit geplant. Hier konnten wir noch einige Fragen klären.

Dann besprachen wir nochmals die Fensterhöhen, dazu gibt es eine Wand, an der man die verschiedenen Höhen einstellen kann. Dies fanden wir sehr praktischen und unsere Beraterin hat uns extra nochmals alle Höhen eingestellt.

Weil wir es mit unseren netten Beratern so toll verstanden, verplapperten wir uns und kamen zu spät zum Mittagessen. Wir eilten also in das Restaurant, welches sich im Beratungscenter befindet und von den Schwörer Azubis sehr schön und genau in unserem Stil (mit viel Holz) gestaltet wurde. Das Essen war sehr gut, wie die Gespräche. Zwischendurch hatten wir auch das Vergnügen kurz Herrn Schwörer die Hand zu geben, da er ein Gespräch am Nebentisch hatte. Er machte einen sehr netten Eindruck. Doch wir mussten leider schon wieder an die Planung.

Schon standen wir im Bereich der Haustechnik und uns wurde unsere geplante Frischluftheizung erklärt. Außerdem konnten wir die Vitramo-Infrarotheizungen ansehen, diese gibt es in den Ausführungen für die Unterputz als auch Aufputz Installation. Auch haben wir uns für den Sole-Erdwärmetauscher entschieden und konnten diesen genauer ansehen und auch technische Fragen stellen.

Da wir mit Keller bauen, konnten wir hier auch die geplante Dämmwertdecke betrachten.

Nun ging es an den schweren Teil. Die Planung der Bäder und der Bodenbeläge, sowie anschließend oder eher vermischt, die Planung der Treppe und der Innentüren. Zwischendurch konnten wir auch mit unseren super Küchenberaterin unsere Küchenplanung mit Schwörer verfeinern, da wir hier bei der Vorbemusterung schon alles geklärt hatten, ging dies sehr schnell von der Hand und wir hatten einfach die Gelegenheit die Materialien und Geräte nochmals anzusehen.

Hiermit auch die Entschuldigung für meine fotografischen Fähigkeiten. Leider ging alles sehr schnell und ich hatte mir immer nur kurz Zeit genommen, um zwischendurch ein Foto zu knipsen. Dann war auch schon der erste Tag vorüber und wir waren ziemlich fertig aber auch positiv gestimmt, mit solch kompetenten, netten und menschlichen Leuten zu bauen gibt einem doch ein sehr gutes Gefühl.

Am zweiten Tag konnten wir dann Fragen bezüglich des ersten Tages klären und auch das Mittagessen wählen. Das hauptsächliche Thema an diesem Tag war dann die Elektroplanung. Wir konnten uns mit dem SmartHome Experten von SchwörerHaus unterhalten, welcher sehr gute Ideen zu unseren Problemen hatte und man merkte sofort, dass er sehr viel Wissen in diesem Bereich hat. Wir sprachen auch darüber, dass wir als Türsprechanlage die Doorbird D2101V Video-Türsprechanlage, IP mit RFID in Anthrazit* installieren wollen. Hier waren wir dann richtig baff, da unsere Berater uns sagten, dass wir doch einfach innerhalb von zwei Wochen das Unterputzgehäuse an sie schicken sollen, dann würde sie dies bereits für uns vorbereiten. Das nennen wir mal Service.

Alles in allem waren wir sehr zufrieden mit der tollen Beratung und den tollen Menschen welche bei Schwörer arbeiten. Wir haben uns sehr wohlgefühlt und am Ende waren wir auch etwas wehmütig wieder gehen zu müssen. Auch hier von uns ein großes Lob von uns an das Schwörer-Team, welches uns betreut hat. Macht weiter so.

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